Fotografische Erzählung

Die fotografische Erzählung eines Zitates aus dem Roman „Der Sohn“ von Jo Nesbo

Lehrveranstaltung Bildsprache & Fotodesign im Sommersemester 2017
Prof. Gabriele Kille, Thomas Weccard, Kristof Lange, Jörg Rohrbacher

In der Lehrveranstaltung Bildsprache & Fotodesign wird den Studierenden zunächst das nötige Basiswissen in Kamera- und Beleuchtungstechnik, Aufnahme und Bildbearbeitung vermittelt. Darauf aufbauend führen die Studierenden am Ende des Semesters das Fotoshooting durch, in dem die einzelnen Komponenten zusammenfließen.

Die Aufgabe:
Die Studierenden hatten im Sommersemester 2017 die Aufgabe ein frei wählbares Zitat aus dem Roman „Der Sohn“ von Jo Nesbo über die beschriebenen Inhalte hinaus zu interpretieren (Stimmung, Umfeld, Personen, Handlungsszenen…). In fotografischer Erzählweise sollte beschrieben werden, was sich in der Geschichte entwickeln könnte.

„DESHALB BIN ICH DANN IRGENDWANN ZU NESTOR GEGANGEN UND HAB IHM GESAGT, DASS ICH AUSSTEIGEN WILL. ICH WOLLTE KEINE UZIS ODER GLOCKS MEHR ZURECHTFEILEN, SONDERN WIEDER AN MEINEN MOTORRÄDERN SCHRAUBEN. EIN FRIEDLLICHES LEBEN, OHNE DEN STÄNDIGEN GEDANKEN AN DIE POLIZEI. NESTOR SAGTE, DAS SEI OKEY, ER HATTE WOHL SCHON GEMERKT, DASS ICH NICHT WIRKLICH EIN BAD GUY WAR.“

Studentisches Team:
Christina Rädlein
Annalena Resack
Corinna Semmler
Sybille Stamp

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01 Hochsicherheitsgefängnis Staten Oslo
02 Rovers letzte Nacht im Gefängnis
03 Zeit zum Nachdenken
04 Ist er wirklich ein bad Guy?
05 Oder im Inneren ein Good Guy?
06 Wofür wird er sich entscheiden?
 
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